
Landwirtschaft und Energie verbinden
Solarstrom erzeugen und Flächen landwirtschaftlich weiter nutzen.
Agri-PV kombiniert Pflanzenbau oder Tierhaltung mit einer standortangepassten Photovoltaikanlage. Kultur, Maschinen und Bewirtschaftung geben das System vor.
Gewerbeprojekt anfragenLandwirtschaft zuerst
Die Bewirtschaftung bestimmt Höhe, Abstand und Ausrichtung.
Kulturart, Maschinenbreite, Arbeitsabläufe, Verschattung und Wasserhaushalt werden vor dem Anlagenlayout erfasst.
- Kulturen und Fruchtfolge berücksichtigen
- Durchfahrtshöhen und Arbeitsbreiten
- Lichtverteilung und Verschattung
- Bewässerung und Bodenschutz
Technisches System
Aufständerung und Module passend zum Standort wählen.
Horizontale, hoch aufgeständerte oder vertikale Systeme haben unterschiedliche Auswirkungen auf Landwirtschaft, Ertrag und Bauaufwand.
- Systemvarianten vergleichen
- Standsicherheit und Rammtiefe prüfen
- Bifaziale Module und Ausrichtung bewerten
- Kabelwege vor Maschinen schützen
Gemeinsamer Projektweg
Landwirt, Kommune und Netzbetreiber früh einbinden.
Ein Agri-PV-Projekt verbindet landwirtschaftliche, energiewirtschaftliche und planungsrechtliche Anforderungen. Klare Zuständigkeiten reduzieren spätere Konflikte.
- Flächennutzung und Betreiberrolle klären
- Planungs- und Genehmigungsweg
- Netzanschluss und Vermarktung
- Pflege, Monitoring und Rückbau
Häufige Fragen
Technik und Betrieb klar einordnen.
Welche Kulturen eignen sich für Agri-PV?
Die Eignung hängt von Lichtbedarf, Arbeitsschritten, Maschinen und regionalem Klima ab. Obst-, Beeren- und bestimmte Ackerbaukonzepte können geprüft werden.
Geht landwirtschaftliche Fläche verloren?
Ziel von Agri-PV ist die kombinierte Nutzung. Fundamente, Wege und technische Bereiche beanspruchen dennoch Fläche und müssen im Konzept transparent ausgewiesen werden.
Ihr Gewerbeprojekt
Kontaktieren Sie uns für ein individuelles Energiekonzept.
Wir prüfen Standort, Verbrauch, Anschlussleistung und den passenden Projektweg.
06321 67 90 620